Der Legende nach sind die eigentlich in Asien und Afrika beheimateten Vögel Ende der 1960er Jahren aus einem Kölner Zoo entwichen. Längst sind sie aber echte Düsseldorfer, die ihre Stadt sichtlich lieben – von Bilk bis Kalkum. Das ändert nichts an der Exotik, die ein Schwarm von Halsbandsittichen verströmt, wenn er mit bis zu 70 km/h durch die Straßen schießt. Die Männchen erkennt man übrigens an ihrem schwarzen Halsfedernring, daher der Name. lt.visitduesseldorf
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